Wissen

Wissen rund um den SEPA-Einzug mit SmartEinzug

Drei Grundlagenthemen des Lastschriftverfahrens, erklärt anhand der tatsächlichen Funktionen und Grenzen der Software: das Mandat, die Rücklastschrift mit Erstattung und die Vorabankündigung.

Stand der Beschreibung: 08.09.2026. Die Texte beziehen sich auf den Einzug von Rechnungen aus Lexware Office über Ihr eigenes Stripe-Konto.

Themen

Drei Beiträge zum Einstieg

Jeder Beitrag folgt demselben Aufbau: kurze Einordnung des Themas, danach die konkrete Abbildung in SmartEinzug, zum Schluss die Punkte, die die Software bewusst nicht übernimmt.

Das SEPA-Lastschriftmandat

Basislastschrift statt Firmenlastschrift, Inhalt des Mandatsdokuments, automatisch vergebene Mandatsreferenz, freiwillige Gläubiger-ID, Erteilung auf Papier, Widerruf und Verfall nach 36 Monaten ohne Nutzung.

Zum Beitrag über das Mandat

Rücklastschrift und Erstattung

Wie Stripe eine Rückgabe oder Erstattung meldet, welchen Status der Einzug und die Rechnung danach tragen, warum kein automatischer Neuversuch folgt und wie Sie mit dem Kunden weiter vorgehen.

Zum Beitrag über die Rücklastschrift

Vorabankündigung

Zweck der Ankündigung, die Frist von 14 Kalendertagen als Orientierung, Verkürzung durch Vereinbarung und die optionale E-Mail durch das Portal mit ihren Voraussetzungen.

Zum Beitrag über die Vorabankündigung

Anspruch

Weshalb diese Seiten die Grenzen der Software benennen

Allgemeine Erklärungen zum SEPA-Verfahren finden Sie an vielen Stellen. Diese Seiten beantworten eine andere Frage: Was genau tut SmartEinzug an der jeweiligen Stelle, und was bleibt Ihre Aufgabe? Wer einzieht, trägt die Verantwortung für Mandat, Ankündigung und Buchung. Deshalb steht in jedem Beitrag ausdrücklich, was die Software nicht prüft, nicht versendet und nicht bucht.

  • Die Software prüft Mandate formal, nicht rechtlich, und hält die Unterschrift nur als Erfassungsvermerk fest.
  • Nach einer Rücklastschrift oder Erstattung folgt kein automatischer Neuversuch und keine E-Mail; Sie entscheiden über den nächsten Schritt.
  • Gebühren von Stripe oder Ihrer Bank werden nicht erfasst; nach Lexware Office wird nichts zurückgeschrieben.
  • Die Vorabankündigung per E-Mail ist eine Firmeneinstellung; ohne sie liegt die Ankündigung bei Ihnen.

Hinweis zur Einordnung

Die Texte geben Orientierung und ersetzen keine Rechtsberatung. Fristen und Regeln des Lastschriftverfahrens ergeben sich aus den Bedingungen Ihrer Bank, den Bedingungen Ihres Stripe-Kontos und den geltenden Regelwerken. Verbindliche Auskunft zu Ihrem Einzelfall geben Ihre Bank, Ihr Steuerberater oder ein Rechtsanwalt.

Weiterlesen

Vom Wissen zur Anwendung

Erster Lastschrifteinzug

Schritt für Schritt vom hinterlegten Mandat bis zur ersten Rückmeldung von Stripe.

Zur Anleitung

Stripe verbinden

Schlüssel hinterlegen und den Webhook einrichten, damit Rücklastschriften und Erstattungen erkannt werden.

Zur Anleitung

So funktioniert's

Der Ablauf von der Registrierung bis zum ausgeführten Einzug in drei Schritten.

Ablauf ansehen

Funktionen

Der vollständige Funktionsumfang von SmartEinzug im Überblick.

Funktionen ansehen

Weitere Beiträge

Vertiefungen zu Mandat, Fristen, Buchung und Zuordnung

Diese Beiträge sind am 08.09.2026 von den Leadseiten auf die Hauptdomain umgezogen und dort weitergepflegt. Sie erklären das Verfahren und die Arbeit mit SmartEinzug; die Grenzen der Software sind jeweils benannt.

Fristen und Vorlaufzeiten bei der SEPA-Basislastschrift

Einreichungsfristen bei Stripe, Vorabankündigung, Fälligkeit und Rückgabefristen der SEPA-Basislastschrift sowie die Planung terminierter Einzüge.

Eingezogene Lastschriften in Lexware Office verbuchen

Wie Zahlungseingänge aus Stripe-Lastschriften in Lexware Office als Rechnungszahlung erfasst werden: Auszahlungen, Sammelauszahlungen, Gebühren und Abstimmung.

Mandatsreferenz und Gläubiger-Identifikationsnummer

Was Mandatsreferenz und Gläubiger-Identifikationsnummer im SEPA-Mandat bedeuten und wie SmartEinzug beide Angaben verwaltet.

SEPA-Mandat bei Bestandskunden einholen

Anschreiben, Mandatsformular, Unterschrift, Aufbewahrung und Vorabankündigung: So holen Sie SEPA-Mandate bei bestehenden Kunden ein, mit Formulierungsvorschlag.

Lastschrift oder Überweisung: was sich für Ihren Betrieb lohnt

Liquidität, Mahnaufwand, Rücklastschriftrisiko und Kundenakzeptanz: Wann sich SEPA-Lastschrift für Rechnungen aus Lexware Office, vormals lexoffice, lohnt.

Kunden und Rechnungen aus Lexware Office richtig zuordnen

Kundennummer, Lexware-ID und Laufkunden-Sammelnummer: Wie SmartEinzug Kunden und Rechnungen aus Lexware Office korrekt zuordnet.

Was Sie für eine SEPA-Lastschrift brauchen

Mandat, IBAN, Gläubiger-ID und Stripe-Verbindung: Diese Voraussetzungen benötigen Sie, um eine lexoffice-Rechnung per SEPA einzuziehen.

Warum eine Lastschrift nicht sofort als bezahlt gilt

Zwischen Einzug und Gutschrift liegen bei SEPA-Lastschriften mehrere Bankarbeitstage. Warum der Status zunächst 'in Bearbeitung' lautet.

Nächster Schritt

Grundlagen gelesen, Einzug vorbereiten

Jetzt registrieren